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10.03.2020 Dr. Wolfgang Schaefer

Deutsche „Schlammlauf-Meisterschaften“ in Sindelfingen

Mit extrem schwierigen Streckenverhältnissen – die aufgeweichten Wiesen waren eher Schlammpassagen - , denen auch die Diezerin Olivia Gürth zum Opfer fiel, mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den deutschen Crosslauf-Meisterschaften in Sindelfingen fertig werden.

Foto Preußner:  Olivia Gürth liegt an 3. Position noch gut im Rennen.

Foto Preußner: Olivia Gürth liegt an 3. Position noch gut im Rennen.

Am besten wurde damit der für die LG Rhein-Wied startende Florian Weiß (TG Oberlahnstein) fertig. Ihm gelang es im Lauf der männlichen Jugend U 20 über 6660 Meter, sich im vorderen Verfolgerfeld zu behaupten und erreichte das Ziel in 24:39 Minuten – 75 Sekunden nach dem Sieger – als guter Zehnter von 61 Teilnehmern.
Die weibliche Jugend U 20 und U 18 wie auch die männliche Jugend U 18 mussten auf dem schweren Terrain vier Runden (4440 Meter) zurücklegen. Die Spitzenläuferinnen begannen mit einem sehr starken Tempo, das auch Olivia Gürth (Diezer TSK Oranien) zwei Runden lang mithielt. Zu Beginn der dritten Runde hatte sie jedoch einen Schwächeanfall und musste das Rennen aufgeben. Ihre Trainingskollegin Benita Blöcher gehört in diesem Jahr noch zur weiblichen Jugend U 18. Sie ging das Rennen eher vorsichtig an und erreichre die Ziellinie nach 21:19 Minuten als 39. von 70 Konkurrentinnen. Im ersten Jahr zur U 18 gehört Kai Muffert (Diezer TSK Oranien), der eigentlich kein Langstreckenläufer ist, aber in Sindelfingen Erfahrungen im Crosslauf sammeln sollte. Das gelang ihm recht ordentlich. Am Ende war er in 19:25 Minuten 76. unter 92 Läufern im Ziel.

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