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23.04.2020

Kaderathleten können trainieren

Erste Lockerungen

Im LV Rheinland gibt es für Bundeskaderathleten (Olivia Gürth) die Möglichkeit am Landesleistungszentrum - unter vorheriger Anmeldung - auf der Anlage in Neuwied zu trainieren.

Für alle anderen hängen die Möglichkeiten von den örtlichen Gegebenheiten und Regelungen ab.

Link zur 4. Corona-Bekämpfungsverordnung RLP

Auszug:

(6) Individualsport im Freien, beispielsweise Rudern, Segeln, Tennis, Luftsport,
Leichtathletik, Golf, Reiten und ähnliche Sportarten, bei dem das Kontaktverbot und
der Mindestabstand nach § 4 Abs. 1 eingehalten werden können, ist zu Freizeit- und
Trainingszwecken zulässig. Zu diesem Zweck ist die Nutzung von Einrichtungen und
Anlagen im Freien nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 7 mit Ausnahme der Schwimm- und
Spaßbäder zulässig, soweit die gebotenen Hygienemaßnahmen eingehalten werden
und der Träger der Einrichtung oder Anlage einer Öffnung ausdrücklich zustimmt.
Absatz 7 Satz 3 Nr. 2, 4 und 5 gilt entsprechend.

(7) Der Betrieb öffentlicher und privater Sportanlagen sowie Sportstätten im Sinne des
Absatzes 1 Satz 1 Nr. 7 zu Trainingszwecken des Spitzen- und Profisports ist zulässig.
Spitzen- und Profisport im Sinne des Satzes 1 betreiben:

  1. olympische und paralympische Bundeskaderathletinnen und -athleten
    (Olympiakader, Perspektivkader, Nachwuchskader 1), die an
    Bundesstützpunkten, anerkannten Landesleistungszentren und
    Landesstützpunkten trainieren
  2. Profimannschaften der 1. und 2. Bundesligen aller Sportarten,
  3. wirtschaftlich selbstständige, vereins- oder verbandsungebundene Profisportlerinnen und -sportler ohne Bundeskaderstatus

Bei der Durchführung der Trainingseinheiten ist zur Reduktion des
Übertragungsrisikos des Coronavirus SARS-Cov-2 zwingend zu beachten, dass

  1. Trainingseinheiten nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden dürfen;
  2. während der gesamten Trainingszeit das Einhalten eines Abstands von mehr als
    1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen, insbesondere zwischen
    Spielerinnen und Spielern, Sportlerinnen und Sportlern sowie Betreuerinnen und
    Betreuern, zu gewährleisten ist; ein Training von Spielsituationen, in denen ein
    direkter Kontakt erforderlich oder möglich ist, ist untersagt;
  3. Trainingseinheiten ausschließlich individuell, zu zweit oder in kleinen Gruppen
    von maximal fünf Personen erfolgen;
  4. besonders strenge Hygieneanforderungen beachtet und eingehalten werden,
    insbesondere im Hinblick auf Desinfektion von Nassräumen und benutzten Sportund
    Trainingsgeräten;
  5. Kontakte außerhalb der Trainingszeiten auf ein Minimum beschränkt werden;
    dabei ist die Einhaltung eines Mindestabstands von mindestens 1,5 Metern zu
    gewährleisten; falls Räumlichkeiten die Einhaltung dieses Mindestabstands nicht
    zulassen, sind sie zeitlich versetzt zu betreten und zu verlassen.

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