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16.07.2020 Eleonore Schiebel

Mia Pacak stellte in Dortmund mit tollen Zeiten ihr Sprinttalent mit Bestzeiten unter Beweis

Nico Löffler mit drei persönlichen Bestleistungen

Foto Edwin Schiebel: Mia Pacak (Nr. 306) im 100 m-Lauf

Foto Edwin Schiebel: Mia Pacak (Nr. 306) im 100 m-Lauf

Die mehr als zweistündige Fahrt ab 5.30 Uhr zum „backontrack“-Meeting in Dortmund merkte man Mia Pacak (W13, LG Lahn-Aar-Esterau) deutlich in ihrem Weitsprungwettkampf um 9.00 Uhr an, ebenso wie die technischen Defizite, bedingt durch den langen Trainingsausfall durch die Corona-Regelungen. So sprang sie in ihrem ersten Freiluftwettkampf der Saison vom Brett 4,30 m weit und belegte damit unter den 9 Starterinnen ihrer Altersklasse  Platz 5.
Dass nun die Muskulatur „wach“ war, zeigte sie in den anschließenden Sprints.  Aufgrund Ihrer Bestleistung aus dem letzten Jahr startete sie über 75 m gleich im ersten und nach Meldezeiten schnellsten Zeitlauf. Zeitgleich mit einer ihrer 11 Konkurrentinnen lief sie als schnellste aller Zeitläufe in 10,34 s über die Ziellinie und steigerte damit ihre Bestleistung um 13 Hundertstel.
Dadurch sehr motiviert absolvierte sie erstmals einen 100 m-Lauf. Am Schluss blieb die Uhr bei guten 13,55 s stehen, womit sie einen respektablen Platz 5 unter 17 Starterinnen in der W14 erreichte.

Auch Nico Löffler (M15, TV Bad Ems) nutzte die Startchance in Dortmund. Mit einer persönlichen Bestzeit von 12,11 s über 100 m und Platz 6 unter 16 Startern zeigte er sich gleich im ersten Wettkampf zufrieden. Nach seinem Sieg im 300 m-Lauf in 38,69 s beendete er den Hochsprung mit 1,65 m auf Platz 2. Damit steigerte er sich um fast drei Zehntel über die 300 m-Strecke und um 1 cm im Hochsprung gegenüber dem Vorjahr.

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