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19.07.2020 Klaus Föhrenbacher

Athleten müssen weit reisen

Auf der Suche nach geeigneten Sportfesten müssen die heimatlichen Leichtathleten coronabedingt dieser Tage weite Reisen auf sich nehmen.

Finn und Timothy in Trier

Finn und Timothy in Trier

Die LG Lahn-Aar-Esterau und der TV Bad Ems fuhren vergangene Woche nach Dortmund, der Diezer TSK Oranien nach Waiblingen, der TuS Katzenelnbogen-Klingelbach nach Trier und Leipzig. In der Römerstadt waren für den TuS KK Finn Wöll und Timothy Erpenbach über 100 und 200 m am Start. Finn lief neue persönliche Bestzeit über 100 m in 13,32 sec. und ordentliche 27,43 sec. über die doppelt so lange Distanz. Diese bewältigte Timothy Erpenbach in sehr guten 23,84 (ebenfalls neue persönliche Bestzeit), nach dem Kurzsprint blieb die Uhr für ihn bei passablen 11.98 stehen. Gerade einmal 24 Stunden später durfte sich Timothy bei der 2. Gohliser Laufnacht in Leipzig mit Athleten aus der deutschen Spitze messen. Er trat über die 400 m u.a. gegen den amtierenden deutschen U20-Hallenmeister Rocco Martin an und hinterließ in der sächsischen Sportmetropole einen bleibenden Eindruck. Und das nicht nur wegen des für Sachsen schwer aussprechlichen Vereinsnamens ... In neuer persönlicher Bestzeit von 51,32 sec. lief der Klingelbacher als Dritter auf das Siegerpodest der Männerkonkurrenz. Sehr zufrieden mit den beiden Leistungstests für seine Athleten zeigte sich Trainer Klaus Föhrenbacher. "Die weiten Anfahren haben sich gelohnt. Jetzt jagen wir die Qualifikationsnorm für die deutschen U20-Meisterschaften über 800m!" Bei welchen Sportfesten Timothy die 800m laufen darf steht derzeit noch nicht fest. Aber eines ist sicher: er wird wieder weite Anfahrtswege auf sich nehmen müssen...!

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